Neuer Theologia Curae-Kurs startet im März

Neuer Theologia Curae-Kurs startet im März

Theologia Curae ist ein Zertifikatskurs für Angewandte Theologie der Spiritualität, der sich über 6 Module in 18 Monaten vor allem an Führungskräfte in kirchlichen Sozialunternehmen richtet.
Hiermit haben IUNCTUS und die St. Franziskus-Stiftung Münster ein bewährtes Weiterbildungsprogramm in Kooperation neu aufgelegt und weiterentwickelt.

Im Fokus des Kurses steht die Orientierung an der Tradition des hl. Franziskus. Anliegen ist es, mit der Vermittlung christlich-spiritueller Inhalte Mitarbeiter mit Leitungsverantwortung in die Lage zu versetzen, ihre Handlungen im beruflichen Alltag einer Einrichtung der Gesundheitswirtschaft auch in dieser Hinsicht zu reflektieren.

Weitere Informationen sowie die Daten der einzelnen Module finden Sie hier.

IUNCTUS-Umfrage zum Erleben von Akzeptanz und Wertschätzung

Liebe Interessierte.

Im Rahmen eines universitären Kooperationsprojektes möchten wir das Erleben von Menschen, die sich in irgendeiner Weise der LGBTQI+ / LSBTTIQ* Community zugehörig fühlen, in den Blick nehmen. Wir möchten ihre Erfahrungen und ihr individuelles Erleben in den Vordergrund stellen, um daraus zu lernen und mithelfen zu können, Haltungen zu verändern.

Inhaltlich geht es um das Erleben von Akzeptanz und Wertschätzung in ihrer Religionsgemeinschaft bzw. Kirchengemeinde, um Lebenszufriedenheit und psychologisches Wohlbefinden, aber auch um das Erleben von Geistlicher Trockenheit als Ausdruck einer spirituellen Krise.

Ob Sie sich selber als gläubig oder vielleicht auch als “kirchenfern” ansehen: Wir möchten Sie herzlich einladen, an dieser anonymen Befragung teilzunehmen, für die man ca. 15 Minuten braucht. Es gibt dabei keine „richtigen“ oder „falschen“ Antworten, wichtig sind hier Ihre persönlichen Ansichten und Erfahrungen.

Alle im Rahmen der Befragung anfallenden Daten werden streng vertraulich behandelt und nur in anonymisierter Form bearbeitet. Die Belange der Schweigepflicht und des Datenschutzes werden voll gewahrt.

Hier der Link zur Befragung: https://limesurvey.uni-wh.de/index.php/755787?lang=de


Und bitte geben Sie diese Information doch auch in Ihren Netzwerken weiter, um möglich viele Menschen erreiche zu können!
Vielen Dank für Ihr Mitwirken!

Prof. Dr. Arndt Büssing, Professur Lebensqualität, Spiritualität und Coping, Fakultät für Gesundheit, Universität Witten/Herdecke
Prof. Dr. Traugott Roser, Professur für Praktische Theologie, Evangelisch-Theologische Fakultät, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Prof. Dr. P. Thomas Dienberg OFMCap, IUNCTUS – Kompetenzzentrum für Christliche Spiritualität, Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster

Dies academicus: Achtung! Von einer elementaren Haltung gegenüber den Menschen und Gott

Achtung!
Von einer elementaren Haltung gegenüber den Menschen und Gott

Dies academicus

am Donnerstag, 8. Dezember 2022
von 8.00 Uhr bis 21.00 Uhr

in der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster,
Kapuzinerstr. 27, 48149 Münster

Diskriminierungen, shit storms, woke und cancel culture … – in Zeiten, in denen die gesellschaftlichen Risse größer und die Formen des Umgangs rauher werden, erscheint der Ruf nach Achtung und Respekt vor dem anderen als Erinnerung an eine elementare Haltung menschlichen Miteinanders. Worin liegen die Gründe für das Abnehmen gegenseitiger Anerkennung und Wertschätzung? Und was bedeutet es eigentlich, Achtung vor dem anderen zu haben und einzuklagen? Wo beginnt umgekehrt die Respektlosigkeit? Wie läßt sich auf allen Ebenen der Gesellschaft wieder Respekt lernen? Wie verändert sich das Selbstwertgefühl von Menschen, die niemand respektiert, wenn andere ihnen Respekt zollen? Und wie lassen sich Respekt und Achtung begründet: human, religiös, spirituell? Haben sie nur eine soziale Dimension, oder weisen sie zurück auf die Haltung des Menschen vor Gott?

Wir laden dazu ein, im Rahmen des diesjährigen Dies academicus einen Begriff zu erkunden, der eine elementare Haltung gegenüber den Menschen wie Gott benennt.

zu Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Die Veranstaltung findet in Präsenz statt. Es gelten die aktuellen Coronabestimmungen.

Bitte melden Sie sich bei anmeldung[at]pth-muenster.de an.

Neuer Provinzial der Deutschen Kapuzinerprovinz gewählt

Br. Helmut Rakowski ist neuer Provinzial der Deutschen Kapuzinerprovinz. Seine Mitbrüder wählten den 60-jährigen Kapuziner auf dem gerade stattfindenden Provinzkapitel in Münster für drei Jahre zum Leiter des franziskanischen Ordens. Er folgt auf Br. Christophorus Goedereis.

Den vollständigen Artikel können Sie hier abrufen.

IUNCTUS kooperiert mit ifp-Führungsakademie

Reflexion über Bedeutung des Lebens während der Pandemie

In der Fachzeitschrift „Hospiz-Dialog Nordrhein-Westfalen” mit dem Schwerpunkt „Zwei Jahre Pandemie”, die von den Ansprechstellen im Land NRW zur Palliativversorgung, Hospizarbeit und Angehörigenbegleitung (ALPHA) herausgegeben wird, ist ein Artikel von Prof. Dr. Arndt Büssing (IUNCTUS, Universität Witten) mit dem Titel „Reflexion über Sinn und Bedeutung des Lebens während der Corona-Pandemie” erschienen.

Der Download der kompletten Themenheftes mit dem Artikel ist hier über die ALPHA-Homepage möglich.

Glaubensverlust während der Pandemie

Im digitalen Journal of Religion and Health ist ein Artikel zu Glaubens- und Vertrauensverlust während der Pandemie (“Loss of Faith and Decrease in Trust in a Higher Source During COVID-19 in Germany”) erschienen. Der Artikel ist ab sofort auf der Homepage und als Download verfügbar: https://doi.org/10.1007/s10943-021-01493-2

Zitiert wurde die Studie auch auf der kulturpolitischen US-Plattform Salon: “COVID-19 is making us less religious — with some curious exceptions. A German study found that faith in a higher power weakened considerably during the pandemic”. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

Einer der Autoren des Artikels bzw. der zitierten Studie ist IUNCTUS-Mitarbeiter Prof. Dr. Arndt Büssing.

 

PTH-Hochschulbericht und KAPUZINER erschienen

Der aktuelle Hochschulbericht für PTH-Jahr 2020/21 sowie der KAPUZINER, die Jahressschrift des Kapuzinerordens, die auch einige Artikel über die Aktivitäten von IUNCTUS versammeln, stehen nun online für alle Interessenten bereit.

Hier können Sie beides herunterladen:

PTH Hochschulbericht 2020 21

KAPUZINER-Jahresheft 2020-21

Publikation „Gottes Unverfügbarkeit und die dunkle Nacht” erschienen

Zum 2. IUNCTUS-Symposium „Geistliche Trockenheit” am 05./06. November 2021 ist das Buch „Gottes Unverfügbarkeit und die dunkle Nacht. Zum Umgang mit der geistlichen Trockenheit” im Pustet-Verlag erschienen.

Viele Menschen machen in ihrem Glaubensleben die Erfahrung, dass Gott ganz anders ist als gedacht, dass ihre Gebete scheinbar nicht erhört werden und Gott sich ihnen trotz aller Sehnsucht nach Nähe entzieht. Das Themenfeld der Dunklen Nacht im Glaubensleben und der Geistlichen Trockenheit wird in diesem Buch von unterschiedlichen Autorinnen und Autoren sowohl aus theologischer als auch aus psychologischer und ärztlicher Sicht beleuchtet. Welche Erfahrungen haben andere mit diesem Erleben gemacht, wie sind diese damit umgegangen? Welche Strategien im Umgang haben sich bewährt? Welche Formen der Unterstützung könnte es geben? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt dieses Buches. Phasen geistlicher Trockenheit sind ein individuelles Erleben, das individueller Antworten und Einsichten bedarf, die man nur selber auf seinem Glaubensweg finden kann.

Herausgegeben von Arndt Büssing und P. Thomas Dienberg versammelt der Band namhafte Autoren zum Thema.

Das Buch (ISBN/EAN: 9783791733234) ist für 26,95 € ab sofort überall im Buchhandel erhältlich.

2. Symposium zu Geistlicher Trockenheit im November 2021

Einladung zum 2. Multidisziplinären Symposium „Geistliche Trockenheit“ am 05./06. November 2021 i

Für das von IUNCTUS veranstaltete und unter der Leitung von Prof. Dr. Arndt Büssing und  Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap geplante Symposium konnten viele Referentinnen und Referenten mit spannenden Themen gewonnen werden. Den Flyer finden Sie hier.

Wie sich die Inzidenzzahlen im November entwickeln werden, können wir nicht absehen. Daher haben wir uns entschlossen, das Symposium als Hybrid abzuhalten, d.h. wir bieten eine Präsenz- und eine Online-Teilnahme an.

Auch von den Referentinnen und Referenten werden einige ihren Vortrag online halten, andere „live im Saal“. Wir hoffen, dass wir mit diesem Format auch diejenigen erreichen, die (aus unterschiedlichen Gründen) nicht nach Münster kommen können oder wollen, aber dennoch an dem Thema Interesse haben.

Dieses Mal wird ein Schwerpunkt des Symposiums der Umgang mit den Phasen Geistlicher Trockenheit sein: Welche Erfahrungen haben andere Menschen damit gemacht, wie sind diese damit umgegangen? Welche Strategien im Umgang haben sich bewährt? Welche Formen der Unterstützung könnte es geben? – Darüber wollen wir mit Ihnen und den Referent*innen ins Gespräch kommen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie in Münster oder live vor den Bildschirmen begrüßen zu können.

Da die Teilnehmerzahl vor Ort begrenzt ist, können Sie sich jetzt schon anmelden, entweder per Telefon (0251 982949-0), Fax (0251 982949-29) oder E-Mail.
Bitte teilen Sie uns unbedingt noch Ihre Präferenz mit: Online oder Präsenz.