Corona und der Umgang mit der Krise

Corona und der Umgang mit der Krise

Foto: congerdesign / pixabay

Corona und der Umgang mit der Krise / Erste Ergebnisse der Befragung

Corona hat uns alle herausgefordert, auch das Institut IUNCTUS. Wir haben uns die Frage gestellt, in welchem Zusammenhang die Spiritualität mit dem Umgang mit der Corona-Pandemie steht und wie wir das erforschen könnten. Heraus kam eine Studie als anonyme Befragung.

Erste Befunde liegen nun vor und sind im aktuellen Kapuziner (PDF-Link) sowie in der Online-Zeitschrift Health and Quality of Life Outcomes (Link) frei abrufbar.

Sie können auch nach wie vor gerne an der anonymen Befragung teilnehmen wollen, den Link finden Sie hier.

Zertifikatskurs Spiritualität startet im Dezember 2021 wieder

Unter dem Titel „Spiritualität – Theologie und Praxis“ startet im Dezember 2021 die 2. Runde der  berufsbegleitenden Weiterbildung mit Zertifikat von IUNCTUS.

In diesem praxisorientierten Kursprogramm werden die Reflexion und der Erwerb spiritueller Fähigkeiten im persönlichen Lebens- und Arbeitsbereich in den Vordergrund gestellt. Damit steht das Angebot in der langjährigen Tradition der bisherigen Fortbildung „Theologie der Spiritualität“ der PTH Münster. Die konzeptionelle Verantwortung liegt bei P. Dr. Cosmas Hoffman OSB und Dr. Michael Höffner. Sie bringen mit ihren unterschiedlichen Professionen und vielfältigen Erfahrungen in verschiedenen Aufgaben und Kontexten ihre reichhaltigen theologischen, spirituellen, psychologischen und pädagogischen Kompetenzen ein.

Die Weiterbildung erstreckt sich insgesamt auf zwei Jahre und umfasst neben den auf sechs Kurswochen verteilten Modulen zusätzlich zwei Reflexionswochenenden. Tagungsorte sind das Haus der Stille der Abtei Königsmünster in Meschede und das Kapuzinerkloster in Münster. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Hochschulzertifikat.

Die Weiterbildung richtet sich vor allem an Mitarbeitende im pastoralen Dienst, als Mitarbeitende in kirchlichen, caritativen und sozialen Organisationen sowie als Ordensfrauen und -männer und ist entsprechend konzipiert.

Der 1. Kurs endet im Februar 2021, der 2. Folgekurs beginnt wieder mit dem 1. Modul im Dezember 2021. Weitere Informationen und die Termine finden Sie hier.

Projekt zu Berufswahlprozessen junger Erwachsener abgeschlossen

Berufswahlprozesse bei jungen Erwachsenen – Projektabschluss

Von 2018 – 2020 hatte das Projekt „Berufswahlprozesse bei jungen Erwachsenen” des Jugenpastoralinstituts Benediktbeuern und IUNCTUS die Aufgabe, diese Phase von der Schule zum Beruf als ein Übergang und Herausforderung für junge Menschen und die Frage der Berufsfindung auch unter dem Aspekt der Berufung aus theologischer, pastoralpsychologischer und soziologischer Sicht zu diskutieren und zu evaluieren.

Mit der Publikation des Projektbandes „Beruf(en) leben” in der Reihe Beneditkbeurer Beiträge zur Jugendpastoral wurde das Projekt nun abgeschlossen.

Die Projektleiterin und Herausgeberin des Bandes, Prof. Dr. Katharina Karl (JPI) fasst zusammen: „Für junge Menschen sind pragmatische Gründe, aber auch die Frage nach Glück und Sinn wesentlich für die Wahl des Berufs. Nicht allen stehen alle Möglichkeiten dafür offen. Umso wichtiger sind Angebote einer berufungssensiblen Begleitung.“

Die Beiträge des 11. Jugendpastoralen Symposiums in Benediktbeuern sowie die Ergebnisse des dort diskutierten Forschungsprojekts enthalten vielfältige Perspektiven und Anregungen für Theorie und Praxis der Begleitung junger Menschen.

Gefördert wurde das Projekt vom Don Bosco Stiftungszentrum, den Diözesen Münster und Osnabrück sowie der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz.

 

 

Symposium zu geistlicher Trockenheit wird verschoben

Symposium “Geistliche Trockenheit” wird auf 2021 verschoben

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben unsere Lebens- und Arbeitsweisen in den letzten Monaten erheblich verändert. Vieles muss nun neu gedacht und gemacht werden, um die Sicherheit und Gesundheit der anderen (insbesondere der Personen mit Risikofaktoren) nicht zu gefährden. Das betrifft auch Treffen mit anderen und lange geplante Tagungen, auf die man sich sehr gefreut hat. Viele nationale und internationale Tagungen wurden bereits abgesagt. Die einen haben dafür Verständnis und andere eher nicht. Manche finden „das Ganze“ übertrieben, andere sehen die Gefahr immer noch nicht gebannt. In der Tat ist das Virus immer noch da und es gibt keine gezielte Therapie und keine Prophylaxe – außer Abstand halten.

Die Räumlichkeiten für das 2. Multidisziplinären Symposium „Geistliche Trockenheit“ am 06./07. November 2020 in Münster sind zwar wunderbar renoviert, aber die Abstandsregeln für die geplante Teilnehmer/innen-Zahl und die Lüftungsempfehlungen mit permanent offenen Fenstern und Türen im Spätherbst können dort nicht ohne weiteres eingehalten werden. Die Sicherheit der Teilnehmenden steht für uns im Vordergrund.

Daher haben wir uns schweren Herzens entschlossen, die Tagung um ein Jahr auf den 5./6. November 2021 zu verschieben.
Wir würden uns sehr freuen, alle Interessenten dann gesund und motiviert im nächsten Jahr in Münster begrüßen zu können.

 

Fragebogen zu Einstellungen und Reaktionen während der Corona-Pandemie

Liebe Besucher unserer Homepage, liebe Interessierte,

die COVID-19 Pandemie hat in den vergangenen Wochen das Leben unserer ganzen Gesellschaft deutlich verändert. Mit diesem anonym auszufüllenden Fragebogen möchten wir erfahren, wie Sie in dieser Zeit empfinden. Thematischer Schwerpunkt ist das Spannungsfeld aus Belastungserleben und Wohlbefinden und welchen Einfluss hier die Suche nach Sinn und Bedeutung und Glaube/Spiritualität als hilfreiche Quelle haben. Vielleicht haben diese Aspekte für Sie persönlich mehr oder weniger große Bedeutung – vielleicht auch nicht. Jeder Mensch hat seine eigene Art und Weise mit Belastungen umzugehen. – Mit Ihren Antworten helfen Sie uns, Erkenntnisse über die psychosozialen und spirituellen Bedürfnisse in schwierigen Zeiten zu gewinnen, damit die Bedeutung dieser allgemeingesellschaftlich oft vernachlässigten Themenfelder genauer abgeschätzt und entsprechende Unterstützungsangebote künftig besser geplant werden können.

Wir möchten Sie herzlich einladen, an dieser anonymen Befragung teilzunehmen. Pater Thomas Dienberg erläutert das Ganze in diesem Video. Für das Ausfüllen des Fragebogens benötigt man 15-20 Minuten – das ist natürlich auch eine gute Gelegenheit, sich seiner Beweggründe und Verhaltensweisen noch einmal zu vergewissern. Es gibt dabei keine „richtigen“ oder „falschen“ Antworten, wichtig sind hier Ihre persönlichen Erfahrungen.

Alle im Rahmen der Befragung anfallenden Daten werden streng vertraulich behandelt und nur in anonymisierter Form bearbeitet. Es wird ausdrücklich betont, dass alle Informationen, die Sie hier gemacht haben, nicht mehr mit Ihnen als konkrete Person in Verbindung gebracht werden können. Die Belange der Schweigepflicht und des Datenschutzes werden voll gewahrt. In den Umfrageantworten werden keine persönlichen Informationen über Sie gespeichert. IP-Adressen der Antwortenden werden nicht protokolliert. Dementsprechend können keine Aussagen rückwirkend gelöscht werden. Timings werden nicht gespeichert; die Antworten werden jedoch mit einem Zeitstempel versehen.

Hier geht es zur Befragung

Danke für Ihr Mitwirken!

IUNCTUS – Kompetenzzentrum für Christliche Spiritualität an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster
Professur Lebensqualität, Spiritualität und Coping der Universität Witten/Herdecke

Artikel zu Auslösern geistlicher Trockenheit erschienen

Die IUNCTUS-Mitarbeiter Prof. Dr. Arndt Büssing und Mareike Gerundt haben unter dem Titel “Triggers of Spiritual Dryness – Results from Qualitative Interviews with Religious Brothers and Sisters” gemeinsam mit Yvonne Beerenbrock und Bettina Berger von der Universität Witten / Herdecke einen Artikel zu Auslösern geistlicher Trockenheit verfasst, der jüngst im Online-Fachjournal Pastoral Psychology erschienen ist.

Den Link zum vollständigen Artikel finden Sie hier.

Neuer religions-Artikel online

Das Autorentrio Prof. Dr. Arndt Büssing, Prof. Dr. Klaus Baumann und Prof. Dr. Stephan Winter hat jüngst einen Artikel im Online-Journal RELIGIONS mit dem Titel “Perceptions of Religious Brothers and Sisters and Lay Persons that Prayers go unanswered is a matter of perceived distance from God” veröffentlicht.

Der Artikel ist hier als Download verfügbar.

In Sorge – In Hoffnung. Kapuzinerklostergarten erhält UN-Auszeichnung

Stellten Ihr neues Buch zur Enzyklika Laudato si‘ vor: Prof. Dr. Klaus Töpfer, Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap, Prof. Dr. Stephan Winter, Br. Dr. Bernd Beermann OFMCap (v.l.n.r.)

In Sorge – In Hoffnung.

Der Kapuzinerklostergarten Münster erhält Auszeichnung der UN-Dekade Biologische Vielfalt durch Bundesumweltministerin Svenja Schulze und IUNCTUS stellt ein neues Buch zur Enzyklika Laudato si‘ vor

Am 2.2.2020 erfuhr das Gemeinschaftsprojekt „Kapuzinerklostergarten Münster“ besondere Anerkennung: Bundesumweltministerin Svenja Schulze verlieh in der Klosterkirche Münster vor rund 150 Gästen dem Kapuzinerorden und seinen Partner*innen, dem Institut für Theologische Zoologie und IUNCTUS. Kompetenzzentrum für Christliche Spiritualität, beide angesiedelt an der Philosophisch Theologischen Hochschule (PTH), den Alexianer Werkstätten sowie dem NABU NRW und NABU Münster die Auszeichnung der UN-Dekade für Biologische Vielfalt.

Bundesministerin Schulze betonte in ihrer Rede die Bedeutung religiöser Gruppen für den Naturschutz. Der Kapuziner Klostergarten Münster sei dafür ein gelungenes Beispiel. Gerade Gemeinden verfügten über Gärten und Ländereien und könnten dort durch entsprechende Maßnahmen zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen und kostbare Naturoasen auch mitten in der Stadt schaffen.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem eine neue Publikation vorgestellt. Das Buch „Mit Sorge – in Hoffnung. Zu Impulsen aus der Enzyklika Laudato si’ für eine Spiritualität im ökologischen Zeitalter“ bündelt Erträge aus einem geneinsamen Forschungsprojekt von Wissenschaftler*Innen, die am IUNCTUS und in Partnerorganisationen tätig sind. Herausgegeben wird der Sammelband von Prof. P. Dr. Thomas Dienberg OFMCap und Prof. Dr. Stephan Winter (IUNCTUS/Bistum Osnabrück).

Nach Lesungen von Buchauszügen, die u.a. die Schöpfungsspiritualität des heiligen Franz von Assisi, wie sie sich besonders in seinem Sonnengesang zeigt, und Überlegungen zur Konzeption eines „Franziskanischen Gartens“ thematisiert haben, verwies einer der Autoren, Bundesumweltminister a.D. Prof. Dr. Klaus Töpfer, in seinem Redebeitrag noch einmal nachdrücklich auf die Brillanz der Umweltenzyklika: Papst Franziskus habe mit diesem Text die wichtige Tradition der christlichen Soziallehre programmatisch in Richtung einer sozialen und ökologischen Gestaltung der globalen Wirtschaft weiterentwickelt.

Bruder Dr. Bernd Beermann OFMCap, Guardian des Kapuzinerklosters Münsters und am IUNCTUS verantwortlich für den Themenbereich „Ökologie“, bedankte sich zum Schluss bei allen Partner*innen für die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Näheres zu Projekt und Terminen 2020 im Kapuziner Klostergarten unter www.kapuzinerklostergarten.de und zur Arbeit von IUNCTUS unter www.iunctus.de

Für erfrischende musikalische Unterhaltung sorgte die irische Folk-Band Scarlet Scallywags.

Die UN-Dekade zeichnet im Rahmen des Sonderwettbewerbs „Soziale Natur – Natur für alle“ Projekte aus, die sich der Schnittstelle von Natur und sozialen Fragen widmen. Die Auszeichnung der UN-Dekade wird für zwei Jahre verliehen.

Die Publikation „Mit Sorge – in Hoffnung“ von Dienberg und Winter erscheint am 20.02.2020 im Friedrich Pustet Verlag. Nähere Infos dazu hier.

           

     

Bildrechte: Karola Wiedemann / Tonia Capiello / Petra Runte (ITZ), Stephan Winter (IUNCTUS)

Einen Artikel der Westfälischen Nachrichten finden Sie hier.
Den Beitrag des Pustet-Verlags finden Sie hier.

Austauschgespräch – Evaluation zu den Religiösen Kinderwochen

Prof. Dr. Arndt Büssing (v.l.) Prof. Dr. Katharina Karl, Monsignore Georg Austen und Simon Rüffin diskutierten im Bonifatiushaus erste Ergebnisse der vom Bonifatiuswerk initierten Evaluation zu den religiösen Kinderwochen. (Foto: Patrick Kleibold)

Um das für die ostdeutsche Diaspora prägende Format der Religiösen Kinderwochen (RKW) strukturiert zu überprüfen und Impulse zu dessen zeit- wie zielgruppengemäßer Weiterentwicklung zu geben, hat das Bonifatiuswerk im vergangenen Jahr ein wissenschaftliches Evaluationsprojekt gestartet. Im Sommer und Herbst 2019 wurden die Teilnehmer und durchführenden Personen der RKW mittels eines Fragebogens zu verschiedenen Aspekten der Wochen befragt.

Erste Ergebnisse dieser Befragung wurden am 16. Januar 2020 von den beteiligten Wissenschaftlern Prof. Dr. Katharina Karl (Jugendpastoralinstitut Benediktbeuern) und Prof. Dr. Arndt Büssing (IUNCTUS Münster) im Bonifatiuswerk vorgestellt. Neben der Sichtung des Datenmaterials wurden die weiteren Schritte des Projekts besprochen. Unter anderem werden verschiedene Gremien des Bonifatiuswerkes sowie die für die Glaubensbildung von Kindern und Jugendlichen maßgeblichen Strukturen auf Diözesan- und Bundesebene informatorisch eingebunden werden. Der Öffentlichkeit werden die Ergebnisse am 28. Oktober 2020 im Rahmen eines Fachtages in der Katholischen Akademie in Berlin präsentiert. Das Bonifatiuswerk unterstützt die RKW jährlich mit etwa 420.000 Euro.

Kapuziner Klostergarten Münster erhält Auszeichnung der UN-Dekade Biologische Vielfalt

Foto: Stephan Orth

Kapuziner Klostergarten Münster erhält Auszeichnung der UN-Dekade Biologische Vielfalt
durch Bundesumweltministerin Svenja Schulze

Am Sonntag, 2. Februar 2020, 17:00 bis 18:00 Uhr, verleiht Bundesministerin Svenja Schulze, BMU, dem Gemeinschaftsprojekt „Kapuziner Klostergarten“ die Auszeichnung der UN-Dekade für Biologische Vielfalt. Veranstaltungsort ist die Kapuziner Klosterkirche in der Kapuzinerstr. 27, 48143 Münster. Die Auszeichnung ist öffentlich; der Eintritt ist frei.

Im Rahmen der einstündigen Veranstaltung werden Auszüge aus einer neuen Publikation von Prof. P. Dr. Thomas Dienberg, OFMCap und Prof. Dr. Stephan Winter (PTH Münster) vorgetragen: „Mit Sorge – in Hoffnung. Zu Impulsen aus der Enzyklika Laudato si’ für eine Spiritualität im ökologischen Zeitalter“. Die Beiträge der Publikation sind vielfältig, zu den Autoren zählen Professoren vom Institut IUNCTUS an der PTH Münster sowie auch Dr. Klaus Töpfer (Politik), Dr. Rainer Hagencord (Institut für Theologische Zoologie) und Dr. Deborah Williger (jüdische Theologin). Für musikalische Unterhaltung sorgt u.a. die Band Scarlet Scallywags mit irischer Folk Musik.

„Dank unserer interdisziplinären Kooperationspartner, dem Institut für Theologische Zoologie (ITZ), dem NABU NRW und NABU Münster sowie IUNCTUS von der PTH und den Alexianer Werkstätten haben wir hier im Kapuziner Klostergarten eine Naturoase mitten in der Stadt wahr werden lassen, die allen offensteht“, so Bruder Bernd Beermann, OFMcap, Leiter des Kapuzinerklosters Münster. Er sieht in der Projekt-Auszeichnung große Chancen für die Verstetigung der 2017 mit Fördergeldern der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen begonnenen Veränderungen im Garten: der hauptsächlich ökologischen Bewirtschaftung und der Förderung der biologischen Vielfalt, z.B. durch bienenfreundliche Wiesen, Nisthilfen für Vögel und Totholzecken für Insekten, Igel und andere Kleintiere. Zudem sollen weiterhin Veranstaltungen für Kommunionkinder, Jugendgruppen und Multiplikator*innen angeboten werden, die durch Wissen um ökologische Zusammenhänge und konkrete Naturerfahrung für eine höhere Wertschätzung der natürlichen Mit-Welt sensibilisieren. Näheres zum Projekt unter www.kapuzinerklostergarten.de.

Die UN-Dekade zeichnet im Rahmen des Sonderwettbewerbs „Soziale Natur – Natur für alle“ Projekte aus, die sich der Schnittstelle von Natur und sozialen Fragen widmen. Die Auszeichnung der UN-Dekade wird für zwei Jahre verliehen.

Das interdisziplinäre Projekt „Nutzung des Gartens der Kapuziner in Münster als Lernort für einen verantworteten, nachhaltigen Lebensstil“ wurde durch die freundliche Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen von April 2017 bis März 2019 ermöglicht.

Das Plakat zur Veranstaltung zum Download.